Interviewer: Michael Stoltz
1. Warum besuchen Sie Deutschland?
Ich bin nach Deutschland gekommen, um beim 20. Jubiläum des Nangina Clubs dabei zu sein. Es war sehr schwierig hierher zu kommen, wegen der momentanen Situaton in Kenia.
2. Was hat sich in Kenia und insbesondere in Ihrer Diozöse seit 9.07 geändert?
Seit Januar/Februar hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Viele Menschen werden unterdrückt und ihr Eigentum wurde zerstört, so mussten sie ihre Häuser verlassen. Ihre Felder wurden verwüstet und sie wurden in öffentlichen Gebäuden, geschützt von der Polizei, untergebracht. Während der Unruhen wurde die Ernte besonders am Mont Elgon zerstört. Die wahren Ursachen liegen in politischen Bereich ausgehend von Nairobi, hier in Bungoma war es relativ ruhig. Sie sind von der Güte anderer Menschen abhängig, sie kommen zu uns. Während der Unruhen wurden die einheimischen Lebensmittel vernichtet. Die Menschen leben in Armut. Die Bauern haben nichts übrig, um neue Feldfrüchte anzupflanzen. Es gibt nicht genügend Lebensmittel für die Menschen. Es gibt außerdem viel Misstrauen zwischen den Menschen, weil viele vertrieben wurden und sich nicht mehr zurück trauen wegen der politischen Situation. Alles was in diesem Land und besonders in Nairobi geschehen ist, ist von den Politikern verursacht worden.
3. Worin besteht die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren deutschen Partnern?
Wer sind diese? Welche Projekte sind für Sie besonders vordringlich?
Die Zusammenarbeit mit dem Nangina Club ist gut. Vor zwei Jahren habe ich meine Partner zuletzt besucht wie sie uns in 2007 in Afrika aufgesucht haben. Die Bauprojekte der Schulen sind fertig gestellt und laufen gut, dem Krankenhaus Nangina geht es auch gut. Es ist eine sehr gute Partnerschaft und ich hoffe, dass sie weiterhin so bestehen bleibt. Mit den letzten Geldern von missio Deutschland wurde der Bau von Kirchen unterstützt, der letzte Bau, der vollendet wurde, war die Kirche in Nangina. In gegenseitigem Vertrauen und Einvernehmen wurden weitere Projekte verabredet. Außerdem wird auch das lokale Bibelprojekt unterstützt. Auch mit dem Bau eines Weiterbildungszentrums für Pfarrer in meiner Diözese wird begonnen werden. Da wir mit unseren verschiedenen Partnern in gegenseitigem Vertrauen zusammen arbeiten und viel und regelmäßig kommunizieren, können wir verschiedene Projekte fördern.. Bis jetzt gibt es keine Probleme; genauso wenig wie mit Misereor, die auch lokale Projekte unterstützen, bzw. die ihre Unterstützung ausdehnen. Wir beginnen noch vor Ende des Jahres mit einigen Wasserprojekten. Es ist gut das Vertrauen zu bekommen und wir sind den Spendern und auch den Einheimischen gegenüber ehrlich und haben eine transparente Dokumentation für die Verwendung der Gelder.
Wir haben bereits mit dem Bau eines Gebäudes für das St. Patricks Center begonnen. Wir brauchen dringend die Anlage, in denen wir unsere pastoralen Treffen abhalten und Seminare geben können. Eine Unterbringungsmöglichkeit gehört dazu, auch, damit die Mitarbeiter des Bistums sich einmal Besinnen und Erholen können. Das ist das erste Projekt, was fertig gestellt werden muss.
Das zweite Projekt auf der Liste ist das Wasserprojekt in Nangina, was ebenfalls schon begonnen wurde mit Wasserbehältern, Pumpen und Brunnen, damit die Menschen sauberes Wasser bekommen können. Wir wollen noch weitere drei Bohrlöcher in den nächsten drei Jahren für Gemeinden im Umkreis fertig stellen, damit auch diese Menschen Zugang zu sauberem Wasser haben.
Das nächste Projekt ist die Weiterführung der Unterstützung für das Krankenhaus in Nangina, was sehr gut läuft. Wir hoffen mit der Unterstützung durch den Nangina Club Witten in der Lage zu sein, das Krankenhaus zu renovieren, um den Menschen weiterhin gute medizinische Versorgung anbieten zu können.
4. Gibt es Menschen, die Hunger leiden?
Im Moment: ja, wegen der politischen Unruhen, die passiert sind. Früher gab es sehr wenig Menschen, die hungern mussten, und das waren Menschen, die auf ihrem Land nicht gearbeitet haben, obwohl das Land fruchtbar ist. Aber jetzt, mit der politischen Situation, gibt es Menschen, die unverschuldet Hunger leiden müssen. Die Bauern sind spät dran mit der Aussaat und haben nicht genug Saatgut. Außerdem braucht es etwas Zeit, bis die Bauern wieder auf ihre Farmen zurückkehren und ihre Pflichten auf der Farm und in den Familien wieder aufnehmen.
Die Preise für Getreide und Treibstoff sind weltweit drastisch gestiegen, wie wirkt sich dies aus bei Ihnen?
Die Treibstoffpreise sind in den Unruhen stark gestiegen.Vor den Unruhen hat der Treibstoff 80 Schilling (1l Diesel) gekostet, das sind ungefähr 0,80€, jetzt kostet er in manchen Orten 100 Schilling (1€). Das erhöht die Preise für alle anderen Dinge. Gleichzeitig kommt auch eine wirtschaftliche Depression mit einer Inflationsrate von 26%, für den normalen Haushalt sind Lebensmittel extrem teuer geworden.
Dasselbe gilt auch für das Getreide. Die Kosten für das Saatgut, den Dünger, das Bestellen der Felder und alle anderen Kosten sind stark gestiegen, daher steigt auch der Preis des Getreides und die Menschen können sich viel weniger Getreide leisten.
Diese Entwicklung setzt sich fort und wird außerdem von der politischen Gewalt verschlimmert, da dadurch viele Ernten vernichtet wurden. Nun müssen wir Mais aus anderen Ländern wie Tansania importieren.
Bei uns ist die Getreideernte fast beendet, wann ernten die Bauern bei Ihnen?
Der Zeitpunkt der Ernte hängt von der Region und von dem angepflanzten Getreide ab. In Bungoma haben wir z. B. eine frühe Ernte des Mais wegen der zwei Regenzeiten dort. Hier (in Nangina und Umgebung) pflanzen die Leute verschieden andere Getreidesorten an. Es braucht 3-4 Monate bis zur Ernte da es sehr heiß ist. In manchen Gegenden wie Kitale wird nur einmal im Jahr geerntet. Der Mais, den sie im April gepflanzt haben, steht noch auf den Feldern und wird im November oder Dezember geerntet. Der Mais braucht dort so lange wegen der großen Höhe und des kalten Wetters. In Bungoma wird zweimal im Jahr geerntet. Nach dieser Ernte werden Bohnen oder Casava gepflanzt, da es noch eine kurze Regenzeit gibt. In Kitale können sie das nicht machen. So läuft das. In manchen Gegenden kann man zweimal ernten, in anderen Gegenden nur einmal.
5. Welche Unterstützung erhalten Sie von der lokalen Regierung in Ihrem Distrikt, welche von der Zentralregierung? Welche Beziehung haben Sie zu Politikern?
Wir bekommen keine Unterstützung von der Regierung. Der Priester und Bischof wird allein aus seiner Gemeinde mit Geld- und Lebensmittelspenden versorgt. Dafür stellt die Kirche im Gegenzug seine Dienstleitungen bereit. Die einzige Unterstützung, die wir vom Staat bekommen, ist im medizinischen Bereich: Es werden Medikamente und das Gehalt der Ärzte bezahlt.
Persönlich bin ich nicht in die Politik involviert. Die Parteipolitik in Kenia basiert nicht auf Grundsätzen, daher wird man enttäuscht, wenn man sich in der Politik engagiert. Aber wenn ich als Person oder auch die Kirche Dinge sieht, die falsch laufen, versuchen wir, das mit den Politikern zu diskutieren. Es gibt wichtige Angelegenheiten, vor allen Dingen die Sicherheitslage in einigen Gegenden, die wir versuchen mit den Ministern oder sogar dem Präsidenten zu besprechen. Das ist die Verbindung zur Politik, die wir je nach Dringlichkeit und Schwere des Problems unterhalten.
6. Was müssen die Gemeinden tun, wenn Sie dort eine Kirche oder eine Schule bauen? Wie finanzieren sie sich, gibt Spenden oder Steuern?
Bevor wir eine Kirche bauen können, brauchen wir lokale Unterstützung in Form von Geld. Bis jetzt haben wir für die Kirchen von den Gemeinden ein Minimum von 10.000€ gefordert bevor wir anfangen. Bis zur Fertigstellung müssen die Gemeinden Möbel bereitstellen, so haben die Gemeinden ca. 500€ zusätzlich aus Eigenmitteln aufzubringen. Dasselbe trifft auch auf die anderen Entwicklungshilfeprojekte zu, in die wir involviert sind. Wir fordern die Gemeinden auf, ihren Anteil dazu zugeben. Das macht diese Projekte zu den Ihren. Die Gemeinden übernehmen und überwachen dann die Projekte und sind für die Instandhaltung zuständig.
Wie viele Pastoren haben sie, leben diese gefährlich, sind sie schon einmal bedroht worden?
Wir haben 72 Priester, von denen 2 Missionare aus den Niederlanden sind, so dass wir insgesamt 70 kenianische Priester haben, die hier in Frieden leben. Ich als der Bischof von Bungoma fühle mich sicher, ich bin bisher nie bedroht worden und ich hoffe, dass die Menschen in der Gegend auf uns aufpassen. Ich habe keine Angst. Außer kleineren Meinungsverschiedenheiten gibt es keine Form von Gewalt gegen Priester, auch deshalb, weil die meisten Priester aus den Volksstämmen der jeweiligen Region stammen.
7. Was ist wichtiger: die Unterstützung dafür, dass alle Kinder eine Grundschulbildung erhalten, oder die Unterstützung weniger, damit sie Abitur machen oder sogar studieren können?
Beides ist wichtig. Aber die Grundschulbildung ist Pflicht. Die Regierung zahlt dafür, trotzdem werden Schulgelder verlangt, sie setzt diese Regel nicht durch. Sie ermuntert die Eltern nur, ihre Kinder zur Schule zu schicken.
Für die weiterführende Schulbildung muss man eine Prüfung nach der 8. Klasse ablegen. Die Regierung stellt auch für die weiterführende Schulbildung Geld zur Verfügung, um die Schüler zu unterstützen und diese Bildung verfügbar zu machen, das gilt auch für Mädchen.
Was unser Bistum betrifft, so liegen wir besonders Wert auf die Schulbildung der Mädchen, da sie bisher noch nicht die ihnen zustehende Anerkennung in der Gesellschaft erfahren haben. Daher bauen wir Schulen und statten diese mit Lehrmaterialien aus, da viele Gemeinden zu arm dafür sind, so dass wir die Qualität der Ausbildung, besonders für die Mädchen, verbessern können. Dies gilt auch für die Naturwissenschaften oder alle anderen Fächer. Es werden Büchereien gebaut.
Wie viele Kinder eines Jahrgangsbesuchen die Schule? Macht der Begriff Jahrgang überhaupt Sinn?
Die Kinder, die im Krankenhaus geboren werden, werden registriert. Aber viele Kinder werden auch zu Hause geboren. Sie werden allein dann registriert, wenn ein Kinderausweis beantragt wird. Daher ist es nicht möglich zu überwachen, ob wirklich alle Kinder bis zum Ende des 7. Lebensjahres zur Schule gehen. Wie viele Kinder zur Schule gehen, hängt von der Gegend ab. Ich schätze, dass in Bungoma ca.70% der Kinder zur Schule gehen. In anderen Gegenden sind viel weniger, der durchschnittliche Schulbesuch eines Jahrgangs im Bistum liegt bei ca. 50%. In anderen Gebieten wie Trokana ( im Norden Kenias wüstenartiges Klima ) ist der Anteil deutlich niedriger bei ca 20-30%. Die Zahl variiert von Gegend zu Gegend.
8. Nach welchen Gesichtspunkten fördern Sie Schulen oder Gemeinden?
Um die Qualität der Schulbildung zu kontrollieren, ich war früher selber Lehrer, besuche und überprüfe ich die Schulen selbst. Ich sehe die Kinder und wie sie sich entwickeln.
Wenn ich das Gefühl habe, dass sich eine Schule nicht gut entwickelt, spreche ich mit den Lehrern um zu sehen, was man verändern kann und wo die Schule Unterstützung braucht. Ich spreche auch mit den Schuldirektoren, da diese einen großen Anteil an dem Erfolg der Schule haben. Wenn sie gewillt sind, hart zu arbeiten, damit ihre Schule besser wird, rufe ich sie zu mir um zu diskutieren was man verbessern kann und wie viel Geld ich ihnen zur Unterstützung geben kann. Wir planen die Projekte zusammen und überwachen diese. Das wichtigste ist, dass das Geld zum Wohl der Schüler eingesetzt wird. Die Schüler können besser lernen, wenn die Klassenräume besser und geräumiger sind. Beispielsweise haben wir in der Chebukaka Schule die Räume renoviert, die Dächer angehoben. Dadurch ist die Temperatur gefallen auf unter35°. Das lernen wird leichter. Naturwissenschaftliche Fachräume werden errichtet, so wird die Ausbildungsqualität und das Niveau höher. All diese Maßnahmen müssen überwacht werden, sonst werden die Gelder für andere Dinge eingesetzt, die nicht so wichtig sind, sie kämen den Schülern nicht zu Gute.
Unterstützen Sie allein katholische Schulen?
Ja, wir unterstützen vor allen Dingen unsere Schulen, da wir dort Einfluss haben auf wichtige Entscheidungen der Lehre, auf die Einstellung neuer Lehrer oder der Direktoren, die Lernmethoden und die Unterrichtsinhalte. In den nicht-katholischen Schulen haben wir diese Möglichkeiten nicht, dort können wir die Situation nicht so leicht verbessern. Auf unseren Schulen werden jedoch alle Kinder und Jugendlichen ausgebildet, egal, ob sie einer christliche oder nicht-christliche Konfession angehören.
9. Wie viele Katholiken wohnen in Ihrer Diozöse, wie viele Menschen überhaupt, welche anderen Religionen gibt es?
In dieser Region leben etwa 1.500.000 Menschen, davon sind ca. 500.000 Katholiken. Die übrige Bevölkerung fühlt sich den verschiedensten christlichen und nicht christlichen Religionen zugehörig: christliche, wie die Protestanten, Anglikaner, die Adventisten, Salvation Army . Wir haben außerdem Gruppen, die nach den alten Traditionen ihrer Vorväter leben und nicht einer der großen heutigen Religionen angehören. Außerdem gibt es noch eine kleine Minderheit von Muslimen.
10. Gibt es so etwas wie Ökumene?
Im Moment arbeiten wir an einem großen Projekt. Alle christlichen Kirchen des Landes arbeiten zusammen daran, dass ihre Einrichtungen der Gesundheitsversorgung staatliche Zuschüsse erhalten. So haben wir vielmehr Möglichkeiten, auch finanziell.
In kleinerem Rahmen treffen wir uns, wir feiern zusammen um die Messe oder an kleineren Projekten zusammenzuarbeiten. Jeder hat mit seinen Aufgaben aber auch genug zu tun. Ich sehe zwischen unseren Kirchen keinerlei Differenzen oder Animositäten.
11. Was bedeutet in Kenia der Begriff Armut, gibt es eine offizielle Definition?
Es gibt eine offizielle Skala: Menschen die weniger als 70 Schilling (1Dollar) pro Tag haben werden als arm bezeichnet. Im Moment ist das Armutslevel sehr hoch. Ungefähr 56% der Menschen in Kenia leben unterhalb der Armutsgrenze.
12. Wie viele Menschen haben einen Arbeitsplatz bei Ihnen, welche Arbeiten verrichten diese?
Ich kenne keine genauen Zahlen, aber die Arbeitslosigkeit ist sehr verbreitet. Ich denke, dass die Zahl der Leute mit Arbeit unter 50% liegt. Das ist ein sehr ernstes Problem. Vor allen Dingen junge Leute, die von der Schule kommen, finden nur sehr schwer Arbeit. Auch dieses Problem hat sich durch die politischen Unruhen verschärft. Diese Unruhen hatten den Zusammenbruch vieler Fabriken und Industrien zur Folge. Ein übriges tat die mangelhafte Regierungskompetenz und Missmanagement über viele Jahre.
Die Arbeitslosigkeit ist eines der großen Probleme unseres Landes. Einem Land mit so hoher Arbeitslosigkeit bleibt politisch instabil.
Es gibt im Bistum 42 Fabriken, die meisten Menschen arbeiten auf dem Land. Heute gibt es nur noch wenige sichere Arbeitsplätze. Zu diesen gehören die Lehrerstellen und die Arbeitsplätze in den Krankenhäusern.
13. Gibt es eine Krankenversicherung oder eine Grundsicherung für alle?
Die Versicherungen sind für die Leute, die die Beiträge selber zahlen können und auch eine Arbeit haben. Es gibt auch eine kleine staatliche Versicherung, aber auch diese gilt nur für Leute, die Arbeit haben. Die meisten Leute haben keine Versicherungen. Daher kann man sagen, dass es keine Versicherungen gibt für Arbeitslose Alte und Kranke. Es gibt nur private Versicherungsgesellschaften für Arbeitnehmer, die Unterstützungen anbieten für die medizinische Versorgung aufkommen. Die anderen Menschen sind sich selbst überlassen, viele Sterben früh durch ihre Armut.
14. Sie kennen Deutschland etwa 10 Jahre was hat sich hier verändert?
Ich habe immer noch meine Freunde von ehedem, diese sind sehr gut zu mir. Ansonsten kann ich nicht viel beurteilen, da ich die Sprache nicht spreche. Aber die Deutschen sind sehr freundlich zu mir, ich habe keine Schwierigkeiten hier. Mein mangelndes Wissen über dieses Land und die Sprache macht es sehr schwer, mehr zu verstehen. Aber sie sind sehr gut und freundlich zu mir und ich erfahre sehr viel Unterstützung.
15. Gibt es etwas, dass Ihnen ein Herzensanliegen ist, worüber wir aber nicht gesprochen haben?
Es gibt nur ein Anliegen: Bitte unterstützt uns weiterhin, wir geben uns Mühe, besonders unter den momentanen Umständen. Wir hoffen, das die Situation für die Menschen bald besser wird. Es ist nicht einfach und das Land mit so viel Armen Menschen kann nicht alleine überleben.
16. Wann verlassen Sie Deutschland?
Ich fliege am 22.8.2008 über Amsterdam zurück nach Kenia. Ich war dann 20 Tage bei Ihnen zu Gast.
Danke für das Gespräch.
Michael Stoltz für Nangina Witten