Nangina-Bericht
vom
31.07.09 bis zum 09.08.09

In der Zeit vom 31.07.09 bis zum 09.08.09 haben neun Jugendliche des Nangina e.V.
vier Messen in den Kirchengemeinden von Niebüll und St.Peter-Ording mitgestaltet.

Nach unserer Ankunft am Freitagabend in Niebüll, haben wir unser Lager im Pfarrhaus aufgeschlagen und den Ort besichtigt. Danach fielen alle müde in ihre Betten.

Ausgeschlafen begann um neun Uhr der erste Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem viele lustige Witze und Geschichten erzählt wurden, sind wir ans Meer nach Dagebüll gefahren. Wir haben dort einen schönen, sonnigen Tag verlebt, und traten erst am späten Nachmittag den Rückzug an, um die Messe im benachbarten Leck mitzugestalten.

Am Sonntag hatten wir nicht so viel Glück mit dem Wetter. Dennoch sind wir an diesem Tag nicht wie sonst, mit dem Auto zum Strand, sondern mit einer alten Dampflok gefahren. Der Ausflug wurde von dem Pastor, der uns begleitete spendiert. In der Dreiviertelstunde, die es dauerte bis der Zug zurückfuhr, sind die meisten trotz des nassen Wetters schwimmen gegangen. Als der Zug zurückfuhr waren alle nass geworden, wenn auch auf unterschiedlichste Weise.  Auch der andauernde Regen konnte dieses schöne Erlebnis nicht trüben.

Am darauffolgenden Tag schien die Sonne wieder und natürlich verbrachten wir auch diesen am Strand. Es wurden lustige Wetten geschlossen, die es einzulösen galt. Gegen Abend ist dann die Mutter eines Jungen mit dessen Schwester und Tante eingetroffen. Sie haben in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz in der Nähe gewohnt. Die Mutter hat uns täglich mit leckerem Essen versorgt. Den Dienstag verbrachten wir alle am Strand, zum Mittagessen ging es auf den Campingplatz. Den Tag beendeten wir in der Fußgängerzone von Niebüll. Einige fanden viel Spaß an dem großen Schachspiel andere daran, sich als Figuren anzubieten.

Auch am Mittwoch genossen wir die Sonne am Strand und den lauen Abend in der Stadt auf unterschiedlichste Weise.

Der Donnerstag war unser letzter Tag in Niebüll, also verbrachten wir auch diesen am Strand. Am Abend wurden die ersten Sachen gepackt.

Am Freitagmorgen, nachdem alles irgendwie ins Auto gestopft worden war, ging die Fahrt nach St. Peter-Ording los. Angekommen mussten wir unsere Koffer und Taschen erst mal anderweitig lagern, da der Raum noch für eine Probe gebraucht wurde.

Da auch an diesem Tag die Sonne schien, haben wir erst einmal die Gegend erkundet und sind am Nachmittag an eine andere Badestelle des weitläufigen Strandes gefahren. Dort fand dann eine Schlacht mit Schlamm und angeschwemmten, toten Quallen aus dem Watt statt. Am Abend haben wir unsere Sachen ausgebreitet. Der Samstag war sehr verregnet. Trotzdem sind wir auch an diesem Tag ins Wasser gesprungen und haben die Kühle der Nordsee genossen. Mehr oder weniger... (einzelnen war das Wasser zu kalt).

Den Tag beendeten wir in Tönning, wo wir eine Messe mitgefeiert haben. Danach haben wir uns den Ort angesehen und den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

Am Sonntagmorgen haben wir unsere Koffer und Taschen wieder gepackt und traten nach der letzten Messe wieder den Heimweg an. Mit einem Zwischenstopp bei McDonalds war dann auch für das Mittagessen gesorgt. ..und für nötige Pausen nach reichlich Cola..

Gegen Abend gingen dann neun lustige, schöne und meist sonnige Tage an der Nordsee zu Ende.

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